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5. Juni 2018;

Im Kooperationsprojekt "Schadstofffreisetzung aus Photovoltaik-Modulen" arbeiteten, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), das Institut für Photovoltaik (ipv) und das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA), von 2014 bis 2017 zusammen.

Viele Photovoltaikmodule enthalten völlig unnötigerweise Spuren von Blei im Zinn, mit dem benachbarte Zellen verlötet werden. Manche Dünnschichtmodule enthalten sogar das kanzerogene Kadmium. In diesem Projekt haben das ISWA und das ipv gezeigt, dass wässrige Lösungen diese Schadstoffe aus den Modulen herausauslösen: Es ist nur eine Frage der Zeit. Deshalb ist es besonders wichtig, Module vor dem Eindringen von wässrigen Lösungen zu schützen. Am einfachsten wäre es jedoch, Solarzellen nur mit bleifreien Loten zu verbinden und kein Kadmium zu verwenden.

Lesen Sie den vollständigen Abschlussbericht.

DOI: https://doi.org/10.2314/GBV:1020510552 

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